Beitrag Grosse/Köble/Reinhardt

Ultraschall, Raster-Elektronen- Mikroskopie und Kernresonanzspektroskopie - Untersuchung der Hydratation von zementgebundenen Materialien

C. U. Grosse, S. U. Köble, H. W. Reinhardt

ZUSAMMENFASSUNG:

Es wurde untersucht, in wie weit das von den Autoren entwickelte Ultraschallverfahren zur Untersuchung von zementgebundenen Materialien durch andere Prüfverfahren verifiziert werden kann. Die vorliegende Arbeit beschreibt dabei die Probleme, die durch die Anwendung der Raster-Elektronen-Mikroskopie (REM) und der Kernresonanzspektroskopie (NMR) auftreten. Diese Probleme sind vorwiegend mit der Evakuierung der Prüfgefäße und der Störung des Hydratationsprozesses verbunden. Erste Ergebnisse beschreiben die Anwendung von REM und NMR bei der Untersuchung des Hydratationsverlaufs in Zementleim und Mörtel. Sie wurden mit den Ergebnissen der Ultraschallanalyse verglichen.

 


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