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Vorstellung eines Bodenradarsystems für Untersuchungen an Betonbauteilen

Florian Finck

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Das Bodenradarverfahren wird heutzutage vielfach zur Untersuchung von Baugrund und verschiedenen Bauwerken eingesetzt. Mit dem Verfahren können in kurzer Zeit große Messprofile abgescannt werden und nach einer standardisierten Datenbearbeitung ist vor Ort eine Beurteilung möglich. Oberflächennahe Messungen können mit einer sehr hohen Auflösung durchgeführt werden, allerdings geht eine zunehmende Erkundungstiefe auf Grund der Dämpfung hochfrequenter elektromagnetischer Wellen auf Kosten der Auflösung. Das Institut für Werkstoffe im Bauwesen befindet sich seit Anfang diesen Jahres in Besitz eines Bodenradargerätes SIR-2 von GSSI. Die Antennen mit einer Mittenfrequenz von 500, 900 und 1600 MHz erlauben vielfältige Anwendungen im Bereich des Bauwesens. In diesem Beitrag werden einige Grundlagen, das Radarsystem und erste Messungen vorgestellt.

 


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