Zyklisches Risswachstum ausgehend von einem durch Schweißen entstandenen Oxideinschluss

Qualitätsüberwachung und Schadensanalyse

Referat

Schadensanalysen an metallischen Bauteilen aus den Bereichen Energie-, Automobil-, Sanitärtechnik oder dem allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau

Unser Team im Referat „Qualitätsüberwachung und Schadensanalyse“ führt für Sie Schadens­analysen oder die Überprüfung von Lieferbedingungen bzw. Werkstoffanforderungen an metallischen Bauteilen aus den Bereichen der Energie-, Automobil-, Sanitärtechnik oder dem allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau durch. Wir haben uns für Sie auf alle metallische Werkstoffe von Stahllegierungen über Aluminium­legierungen bis hin zu Kupferlegierungen jeglicher Herstellungsart spezialisiert.

Unser Angebot an Sie:
Übermitteln Sie uns eine spezifische Anfrage. Wir erarbeiten Ihnen daraufhin ein MPA-übergreifendes, ergebnisorientiertes Untersuchungsprogramm und berichten Ihnen laufend über unsere Ergebnisse. Abschließend erhalten Sie einen Untersuchungsbericht mit Ergebnisinterpretation und zielführenden Empfehlungen.

 

Aufgaben und fachliche Schwerpunkte

  • Makro- und mikroskopische Schadensuntersuchungen
  • Makro- und Mikrofraktographie mittels Stereomikroskop und REM
  • Verschleißuntersuchungen
  • Untersuchung von Beschichtungen
  • Planung und Interpretation von Eigenspannungsanalysen
  • Sichten von technologischen Unterlagen z.B. in Bezug auf die Schadensursache
  • Überprüfung von Werkstoffanforderungen
  • Untersuchung älterer Konstruktionswerkstoffe im Hinblick auf deren weitere Nutzung
  • Zug- und Druckversuche nach Norm und nach individuellen Vorgaben
  • Kerbschlagbiegeversuche
  • Biegeversuche
  • Bauteilversuche
  • Metallographie
  • Universalprüfmaschine: statisch, zügig bis 580 mm/min von 200 N bis 300 kN (Zug, Druck, Biegung) mit einer Temperierkammer (Temperaturbereich: - 150 °C < T < 300 °C)
  • Hochauflösendes beidseitig messendes Extensometer zur E-Modulbestimmung
  • Pendelschlagwerk bis 300 J mit Temperiereinrichtung (- 150 °C bis 500 °C)
  • Pendelschlagwerk bis 15 J für die Prüfung von Kleinstproben
  • Optisches Korrelationsmesssystem (DIC) für individuelle Prüfaufgaben
Dieses Bild zeigt David von Mirbach

David von Mirbach

Dr.-Ing.

Referatsleiter

Rahel Eisele

Dr. rer. nat.

Wissenschaftlerin

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