Prüfverfahren

Ein Überblick der Prüfverfahren und Untersuchungsmethoden, die wir anbieten

Suchen sie in unserem Portfolio nach bestimmten Dienstleistungen oder kontaktieren Sie uns für ihr Anliegen auch direkt per Telefon oder E-mail.

  • EAD 330232-00-0601: Mechanische Dübel für Verankerungen in Beton
  • EAD 330499-00-0601: Verbunddübel zur Verwendung im Beton
  • EAD 330008-02-0601: Ankerschienen
  • EAD 330667-00-0602: Hot-rolled mounting channel
  • EAD 330011-00-0601: Adjustierbare Betonschrauben
  • EAD 330012-01-0601: Einbetonierter Anker mit Innengewindehülse
  • EAD 330083-02-0601: Setzbolzen für Verankerungen von redundanten, nicht-tragenden Systemen in Beton
  • EAD 330153-00-0602: Setzbolzen zur Verbindung dünnwandiger Bauteile und Bleche aus Stahl
  • EAD 330196-01-0604: Kunststoffdübel zur Befestigung von außenseitigen Wärmedämm-Verbundsystemen mit Putzschicht
  • EAD 330284-00-0604: Plastic anchors for redundant non-structual systems in concret and masonry
  • EAD 330335-00-0604: Plastic anchors made of virgin or non-virgin material
  • EAD 330747-00-0601: Fasteners for use in concrete for redundant non-structural systems
  • EAD 330924-00-0601: Cast-in anchor bolt if ribbed reinforced steel
  • EAD 330947-00-0601: plastic anchors for WDVS
  • EAD 330955-00-0601: Punktförmiger Verbinder aus glasfaserverstärkten Kunststoffstäben für Sandwichwände
  • EAD 330965-01-0601: Powder actuated fastener for the fixing of ETICS in concrete
  • EAD 332277-00-0601: Fastener for push-pull props for precast wall/column elements
  • EAD 332347-00-0601: Connector for strengthening of existing concrete structures by concrete overlay
  • EAD 332589-00-0601: Wire rope loop system for the connection of precast concrete walls
  • EAD 333037-00-0602: Threaded studs for connection of materials to structural steel and aluminium members
  • EAD 090062-00-0404: Kits for external wall claddings mechanically fixed
  • EAD 200002-00-0602: Tension Rod System
  • EAD 200032-00-0602: Prefabricated tension rod systems with special end connectors

Ansprechpartner: Dr.-Ing. Veit Birtel, M.Sc. Thilo Fröhlich

  • Belastungsversuche an Bestandsbauwerken
  • Probebelastungen an Befestigungsmitteln vor Ort
  • In Situ Prüfungen und Probenentnahme an Bestandsbauwerken

Unter Anwendung von kommerziellen FEM-Programmen (Abaqus FEA, STAR-CCM+) führen wir unsere numerischen Analysen durch. Abaqus FEA verwenden wir für strukturmechanische und –dynamische Fragestellungen sowohl im Zeit- als auch im Frequenzbereich. Außerdem führen wir multiphysikalische Simulationen mit thermisch-mechanischer Kopplung durch. STAR-CCM+ wenden wir zur numerischen Strömungssimulation (CFD) unter Berücksichtigung der Fluid-Struktur-Kopplung (FSI) an.

Ansprechpartner: Fabian Dwenger

Unter Anwendung des kommerziellen FEM-Programms Abaqus FEA und dem im eigenen Hause entwickelten analytischen Berechnungsprogramm Xpipe führen wir unsere bruchmechanischen Analysen durch. Abaqus FEA setzen wir zur bruchmechanischer Analyse von komplexen Bauteil- und Rissgeometrien ein. Xpipe verwenden wir zur bruchmechanischen Analyse von Bauteilen mit Regelgeometrien und zur Berechnung des Ermüdungsrisswachstums.

Ansprechpartner: Georg Wackenhut

Unter Anwendung moderner numerischer Berechnungsverfahren ermitteln wir die Beanspruchung in rissfreien und rissbehafteten Bauteilen unter komplexer mechanischer und thermischer Belastung. Dabei berücksichtigen wir die Einsatzbedingungen und Lastkollektive im Betrieb des Bauteils und dessen aktueller Zustand (rissfrei/rissbehaftet). Die Beanspruchungen bewerten wir anschließend nach einschlägigen Regelwerken.

Ansprechpartner: Ludwig Stumpfrock

Unter Anwendung des kommerziellen FEM-Programms Abaqus FEA führen wir numerische Modalanalysen sowohl für Anlagenkomponenten wie z. B. Rohrleitungssysteme als auch für Bauwerke wie Brücken, Stahlbauten und historische Gebäude durch. Unsere experimentellen Modalanalysen führen wir mit piezoelektrischen und seismischen Schwingungsaufnehmern im Labor und bei Ihnen vor Ort durch. Zur Auswertung der Schwingungsmessungen setzen wir Simcenter Testlab (vormals LMS Test.Lab) ein.

Ansprechpartner: Klaus Kerkhof

Unsere Mitarbeiter bestimmen vor Ort verschiedenste Schäden, wie Rissbreiten, Hohlstellen, Abplatzungen, Blasenbildung oder Unterwanderung von Beschichtungen, Rostbildung, und geben Empfehlungen für die Umsetzung von Instandsetzungsmaßnahmen.

Kontakt: Dr. Thomas Rauscher, Dr. Marita Büteführ

Mit Blick auf Schäden durch Verwitterung und Umweltschadstoffe analysieren unsere Experten die vielfältigen Natursteine Ihrer Objekte hinsichtlich der mineralogischen, mechanischen, physikalischen und chemischen Kennwerte und Eigenschaften. Unsere vielfältigen Untersuchungsmöglichkeiten garantieren Ihnen eine umfassende Zustandserfassung Ihrer Objekte und Bewertung der Ursachen eingetretener Schäden.

Für den adequaten Ersatz von geschädigtem Naturstein an Ihrem Objekt bieten unsere Experten die Herkunftsbestimmung der verbauten Gesteine an. Mit Hilfe mikroskopischer, spektroskopischer, röntgendiffraktometrischer und gesteinsmechanischer Untersuchungen können wir die detaillierte Zusammensetzung bestimmen und Ihnen ein geeignetes Ersatzmaterial empfehlen.

Kontakt: Dr. Friedrich Grüner, Dr. Judit Zöldföldi, Corinna Luz

Wir bieten Ihnen die Schadensanalyse und die Bestimmung der chemisch–mineralogischen Zusammensetzung von historischen und modernen Kunststeinen bzw. Betonen an. Unser Expertenteam identifiziert und beschreibt mit Hilfe der mikroskopischen und nasschemischen Analyse die ursprünglich verwendeten Bindemittel und Zuschlagsstoffe. Auf dieser Grundlage können wir Ihnen verlässliche Angaben zu Art, Korngröße und Kornform der verwendeten Gesteinskörnung und zum Bindemittel-/ Zuschlagsverhältnis erstellen. Diese Ergebnisse verwenden wir für die Nachstellung von Rezepturen im hauseigenen Bindemittellabor der Abteilung Mineralische Baustoffe.


Kontakt: Dr. Friedrich Grüner, Dr. Judit Zöldföldi, Corinna Luz

Für die Restaurierung und Konservierung von Wandmalerei- und farbig gefassten Objekten bieten wir Ihnen verschiedene naturwissenschaftliche Untersuchungsmethoden zur Identifizierung von Pigment und Bindemittel an:

  • Mobile zerstörungsfreie Untersuchungen mit Raman-, NIR- und pXRF -Spektrometrie
  • Herstellung von Querschliffen kleiner Malschichtschollen bzw. Fassungsproben
  • Licht- und UV – Mikroskopie, Beschreibung und Dokumentation von Malschichten und Fassungsabfolgen
  • Pigmentbestimmung mit EDX am Rasterelektronenmikroskop (Niedervakuum REM Zeiss EVO LS15) mit Hilfe der Elementanalyse und Elementverteilung
  • Phasenanalyse zur Pigmentbestimmung mit Röntgendiffraktometrie (Bruker AXS D8) und Ramanmikroskopie
  • Histochemische Anfärbeuntersuchungen für historische Bindemittel (z.B. trocknende Öle)
  • Mikrochemische Bindemittelanalyse für den Nachweis zahlreicher, historisch relevanter Bindemittel (Stärke, Gummen, Kaseine, Eigelb, pflanzliche und tierische Leime, etc.)
  • Instrumentelle Bindemittelanalyse mit FT-IR Spektrometrie an einzelnen Schichten unter dem FT-IR Mikroskop (Bruker Lumos)

Kontakt: Dr. Friedrich Grüner, Dr. Judit Zöldföldi, Corinna Luz

Für die Instandsetzung und den Erhalt historischer Bauwerke ist die Kenntnis der Materialfeuchte von herausragender Wichtigkeit. Unser erfahrenes Team für den Außendienst kann an Ihrem Objekt in situ Messungen durchführen: Kapillare Wasseraufnahme (Prüfrohr nach Karsten), Materialfeuchte mittels TDR (Time Domain Reflectometry) und Mikrowellen-Messverfahren.

Wir entnehmen entsprechende Materialproben um im Labor alle notwendigen, feuchtetechnischen Kennwerte zu bestimmen: Feuchtegehalt mittels gravimetrischer Methode (Darr-Methode); Wasseraufnahme (DIN EN 13755), Durchfeuchtungsgrad (DFGges); kapillare Wasseraufnahme nach DIN EN 1925; Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ nach DIN EN ISO 10456 und DIN EN 15803.

Wir untersuchen hygroskopische Sorptionseigenschaften nach DIN EN ISO 12571 an porösen Baustoffen nach dem Referenzverfahren (Exsikkatorverfahren) und unter Verwendung einer computergesteuerten Klimakammer, GraviSorp 120. Durch die Möglichkeit geringe Schrittweiten von 1% r.L. bis 98 % r.L. einzustellen, können wir Sorptionsisothermen aufnehmen und damit z.B. Schadenspotenziale bauschädlicher Salze erfassen.

Kontakt: Dr. Friedrich Grüner, Dr. Judit Zöldföldi, Corinna Luz

Für den Erhalt historischer Objekte und besonders von Bauten aus Naturstein ist die Kenntnis der Art und der Konzentration der Salzbelastung essentiell. Unser erfahrenes Team ermittelt am Objekt durch mobile zerstörungsfreie Untersuchungen (Raman- und Nahinfrarotspektroskopie) die bauschädlichen Salze in oberflächennahen Bereichen. Durch Probenahme und Laboruntersuchungen (Ionenchromatographie und Röntgenbeugung) wird die Salzbelastung weiter verifiziert, quantifiziert und bewertet.

Der Einsatz von Salzminderungsverfahren zielt auf die möglichst zerstörungsfreie Reduzierung der Konzentration bauschädlicher Salze im Naturstein und in mineralischen Baustoffen ab. Eine Reduzierung des Salzgehalts ist häufig zwingende Voraussetzung für nachhaltige Restaurierungsmaßnahmen: Der Transport und die Salzkristallbildung wird gestoppt oder verlangsamt, bzw. die Durchführung weiterer Maßnahmen, wie z. B. Steinfestigung wird ermöglicht. Salzminderung wird z.B. durch Kompressen oder Vakuumsaugverfahren erzielt. Wir begleiten Sie bei der Bewertung des Erfolges bzw. der Abschätzung des Aufwandes durch analytische Überprüfung sowohl vor Ort am Objekt als auch an entnommenen Probenmaterial.

Kontakt: Dr. Friedrich Grüner, Dr. Judit Zöldföldi, Corinna Luz

Wir führen für Sie naturwissenschaftliche und technische Analysen für den Nachweis von Altrestaurierungen durch. Weiterhin beraten und begleiten wir Sie in der Auswahl geeigneter Steinfestiger und deren Applikation. Hierfür prüfen wir den Bohrwiderstand und die Ultraschallgeschwindigkeit ungefestigter und gefestigter Musterachsen an Ihrem Objekt. Die Prüfung ist gering invasiv bzw. zerstörungsfrei und erlaubt die vergleichende Bewertung des erzielten Festigungserfolges unterschiedlicher Steinfestiger und Applikationstechniken.

Zusätzlich entwickeln wir mit Ihnen individuelle und praxisnahe Klimasimulationsprüfungen für Steinergänzungsmörtel, Schutzschlämmen, Anböschungsmassen etc., die auf das jeweilige Anforderungsprofil abgestimmt sind.

Kontakt: Dr. Friedrich Grüner, Dr. Judit Zöldföldi

Wir bestimmen die mineralogische Zusammensetzung und das Gefüge von Natursteinen als Voraussetzung für eine Herkunftsbestimmung und zur Qualitätssicherung. Wir führen Eignungsprüfungen (Frostwiderstand, Wasseraufnahme, Druckfestigkeit, etc.) zum Vergleich zwischen Originalgestein und Ersatzgestein nach aktuellen DIN EN – Normprüfungen durch. Auf dieser breiten Datenbasis ist die Entscheidung für ein bestimmtes Ersatzgestein möglich. Darüber hinaus unterstützen unsere Experten Sie gerne bei der notwendigen Kontrolle von Rohblöcken und vorgefertigten Werkstücken, um eine gleichbleibend hohe Qualität Ihrer Gesteinslieferungen zu gewährleisten.

Kontakt: Dr. Friedrich Grüner, Dr. Judit Zöldföldi

Für die Aufklärung von Schadensursachen an Ihrem Objekt bieten wir eine Reihe von chemisch–mineralogischen Prüfungen an. Wir setzen hierzu je nach Fragestellung die Ionenchromatografie (An- und Kationen, DIN EN ISO 14911 und DIN EN ISO 10304), die Phasenbestimmung mit XRD (DIN EN 13925), die mikroskopische und rasterelektronenmikroskopische Untersuchung und die chemische Analyse mit Röntgenfluoreszenz (XRF, DIN 51418 und REM-EDX) oder weitere Methoden ein.

Kontakt: Dr. Friedrich Grüner, Dr. Judit Zöldföldi, Corinna Luz

Unser Expertenteam von Geowissenschaftlern untersucht Ihre historischen und modernen Natursteinmaterialien und Baustoffproben mittels Polarisationsmikroskopie hinsichtlich Zusammensetzung und Gefüge. Für die Nachstellung historischer Mörtel und Kunststeine, das Erkennen von AKR-Schäden an Beton und den Ersatz geschädigter Natursteine ist eine mikroskopische Dünnschliffanalyse und die Untersuchung im Rasterelektronenmikroskop unerlässlich. Für die Herstellung verschiedener Formate und Präparate steht Ihnen unser Dünnschlifflabor zur Verfügung.

Kontakt: Dr. Friedrich Grüner, Dr. Judit Zöldföldi

Wir nutzen die Untersuchungsmethoden der thermische Analyse (DIN 51005) zum Studium von temperaturabhängigen Stoffeigenschaften. Mit der simultanen thermischen Analyse (Netzsch STA 409) bestimmen wir typische Parameter zur Materialcharakterisierung, wie Zersetzungstemperaturen, Temperaturstabilität, Oxidationsstabilität, quantitative Zusammensetzung, Umwandlungstemperaturen und –enthalpien. Wir bestimmen Glasübergänge mittels der dynamischen Differenzkalorimetrie (Mettler DSC 822).

Kontakt: Dr. Friedrich Grüner, Dr. Judit Zöldföldi, Corinna Luz

Als Unterstützung zur Restaurierung und Konservierung Ihrer wertvollen Kulturgüter setzen wir mobile und zerstörungsfreien Methoden wie Raman-, Nah-Infrarot- und Röntgenfluoreszenz-Spektroskopie ein. Diese erlauben eine präzise und flächendeckende Bestands- und Zustandserfassung am Objekt. Die Befunderhebung vor Ort zielt nicht nur auf den Originalzustand ab (z.B. Pigmente), sondern erfasst auch die Entstehungs- und Veränderungsgeschichte des Untersuchungsgegenstandes (Ergänzungsmaterialien, Pigmentveränderungen, Korrosionsprodukte). Durch die komplementär einsetzbare Raman- und Nah-Infrarot-Spektroskopie werden die vorhandene Phasen (Minerale, Salze, Bindemittel) in oberflächennahen Bereiche bestimmt, wobei mittels Röntgenfluoreszenz-Spektroskopie (pRFA) die chemische Zusammensetzung des untersuchten Materials (Pigmentbestimmung, Schadstoffscreening, Metallanalyse) ermittelt wird.

Kontakt: Dr. Friedrich Grüner, Dr. Judit Zöldföldi

Eine gewissenhafte Schadensanalyse an Bauwerken kann die Berücksichtigung zeitabhängiger Einflüsse und Belastungen erfordern. Dazu gehören beispielsweise Temperatur, Regen, Sonneneinstrahlung oder mechanische Belastung aus Verkehr und Wind. Mit Hilfe einer geeigneten instrumentierten Dauerüberwachung können daraus auf die Herkunft vorhandener Schäden geschlossen oder zukünftige Schäden vermieden werden. Unsere Ingenieurinnen und Ingenieure konzeptionieren mit Ihnen und installieren und betreiben ein für Sie angepasstes Monitoringsystem mit klassischer oder faseroptischer Sensork, drahtlos oder kabelgebunden. Weitere Informationen zur Bauwerksüberwachung finden Sie hier.

Ansprechpartner: Dr. Frank Lehmann

Insbesondere hinsichtlich Korrosion, aber auch für Brandschutz und aus statischen Gründen ist eine ausreichende Betondeckung der Stahlbewehrung essentiell. Unser erfahrenes Team für den Außendienst kann an Ihrem Objekt die Betondeckung zerstörungsfrei ermitteln und dokumentieren. Nachfolgende Untersuchungen, z.B. hinsichtlich Korrosion, fürhren wir in Zusammenarbeit mit unseren Experten im Haus durch.

Ansprechpartner: Dr. Frank Lehmann

Häufig existieren keine oder nur unzureichenden Bewehrungspläne für Bestandsbauten. Unsere kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben verschiedene Messmethoden zur Auswahl um Lage, Anzahl und Durchmesser der vorhandenen Bewehrung zerstörungsfrei oder minimalinvasiv zu ermitteln.

Ansprechpartner: Dr. Frank Lehmann

Zur Qualitätssicherung von Frischbeton, Mörtel und anderen hydratisierenden Baustoffen steht Ihnen mit unserem Messsystem FreshCon ein objektives Verfahren zur Verfügung, mit dem ab dem Zeitpunkt der Wasserzugabe die fortschreitende Erstarrung und Erhärtung des Materials reproduzierbar und voll automatisiert beobachtet werden kann.

Ansprechpartner: Dr. Frank Lehmann

Wird vor allem im Bauwesen an mineralischen Werkstoffen und Böden angewendet. Besonders geeignet ist das Verfahren zur Lokalisierung von schlaffer und vorgespannter Bewehrung sowie metallischer Einbauteile in Beton. Dazu wird eine elektromagnetische Welle in das zu untersuchende Bauteil gesendet und die Reflexion ausgewertet. Wir bieten Georadarmessungen als eigenständiges Prüfverfahren zur Strukturerkundung an und nutzen es ergänzend für andere Messungen, z.B. für die magnetische Streufeldmessung.

Ansprechpartner: Michael Schreiner

Ähnlich dem Ultraschallverfahren kann auch Impakt-Echo verwendet werden, um die Stärke von Bauteilen zerstörungsfrei zu bestimmen. Das Verfahren ist vergleichsweise unempfindlich gegenüber Inhomogenitäten und Bewehrung.

Ansprechpartner: Dr. Frank Lehmann

Spannbetonbauwerke verdanken ihre hohe Tragfähigkeit bei gleichzeitig schlanker Ausführung der Anordnung von vorgespannter Stahlbewehrung. Bei den meisten Bauwerken ist dieser Stahl im Beton eingebettet und damit von außen nicht sichtbar und somit auch keiner einfachen Prüfung zugänglich. An der MPA Universität Stuttgart wurde von unseren Ingenieuren und Naturwissenschaftlern ein Verfahren entwickelt, mit dem unter Verwendung eines Magnetfelds geprüft kann, ob an einem eingebetteten Spannstahl Schäden, insbesondere Spannstahlbrüche vorliegen. Ein direkter Kontakt mit der Bewehrung ist dabei nicht notwendig. Besondere Relevanz hat diese Prüfung bei der Bewertung von Brücken im Bestand (Nachrechnungsrichtlinie), aber auch bei anderen weitgespannten Tragwerken, z.B. Turn- und andere Hallen. Weitere Informationen zu dem Prüfverfahren finden Sie hier.

Ansprechpartner: Michael Schreiner

Unter mechanischer oder thermischer Belastung entstehen Schädigungen in einem Bauteil. Dabei werden im Material elastische Wellen freigesetzt. Mit einem geeigneten Transientenrekorder und extrem empfindlichen Sensoren können diese Wellen erfasst werden. Wir können mit einer geeigneten Messeinrichtung daraus die Quelle des Signals und somit den Schadensort bestimmen - sogar noch bevor dieser für das menschliche Auge an der Oberfläche sichtbar oder das Bauteil als Ganzes geschädigt wird. Unsere Messgeräte können wir sowohl bei Laboruntersuchungen, als auch vor Ort an Ihrem Projekt einsetzen.

Ansprechpartner: Dr. Frank Lehmann

Unsere zertifizierten Experten bieten Ihnen ein breites Spektrum an zerstörungsfreien und klassischen Verfahren zur Schadensanalyse an. Sprechen Sie uns an!

Ansprechpartner: Dr. Frank Lehmann

Dient der zerstörungsfreien Untersuchung von mineralischen, metallischen und anderen festen Materialien im Bauwesen und im Maschinenbau.  Mit akustischen Wellen wird das zu untersuchende Objekt durchschallt. Die reflektierte oder transmittierte Welle wird aufgezeichnet und hinsichtlich Laufzeit, Wellenform oder Frequenzgehalt ausgewertet. Unsere Experten können daraus Rückschlüsse ziehen über die Materialstärke, Inhomogenitäten, Einschlüsse und eingebettete Bauteile, Delaminationen, Materialfeuchte und vieles mehr. Wir bieten das Verfahren für Messungen im Labor und vor Ort an.

Ansprechpartner: Dr. Frank Lehmann

Zur Feststellung und Beurteilung der Restlebensdauer von Stahl- und Spannbetonbauwerken (z.B. Brücken) bestimmen unsere Mitarbeiter Karbonatisierungstiefen und den Chloridgehalt des Betons. Weiter können die eingebauten Bewehrungs- und Spannstähle auf ihren Korrosionszustand im Hinblick auf die Tragfähigkeit beurteilt werden. An Spannstählen können wir die Spannungsrisskorrosionsempfindlichkeit prüfen.

An metallografischen Schliffen können unsere Mitarbeiter das Gefüge von Werkstoffen bestimmen, Materialfehler feststellen, Schadensursachen feststellen, die Dicken von Korrosionsschutzschichten aufzeigen und Werkstoffkennwerte bestimmen, wie z.B. Härte- oder Rauhigkeiten von Oberflächen. Auch können dadurch Korrosionsmechanismen, wie z.B. Lochkorrosion, Spaltkorrosion, Spannungsrisskorrosion, interkristalline Korrosion, usw. identifiziert werden. Die Untersuchung und Beurteilung erfolgt mittels Lichtmikroskop, Digitalmikroskop, Stereomikroskop und Rasterelektronenmikroskop (REM). Durch die energiedispersive Röntgenspektroskopie (EDX) bestimmen wir die chemische Zusammensetzung von Werkstoffen, Ablagerungen und Korrosionsprodukten.

Ansprechpartnerin: Dr. Marita Büteführ

  • Salzsprühnebeltest nach DIN EN ISO 9227
  • Ermittlung der Beständigkeit nichtrostender Stähle gegen interkristalline Korrosion – Huey-Test nach DIN EN ISO 3651-1 (ehem. DIN 50921), ASTM A262 Methode C
  • Ermittlung der Beständigkeit nichtrostender Stähle gegen interkristalline Korrosion - Strauß-Test nach DIN EN ISO 3651-2, ehem. DIN 50914, ASTM A262 Methode E
  • Bestimmung der Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion von Legierungen auf Nickelbasis nach DIN EN ISO 9400
  • Prüfung der Beständigkeit von nichtrostenden Stählen gegen interkristalline Korrosion in kochenden Medien nach ASTM G28 Methode A, ASTM A262 Methode B Streicher-Test
  • Oxalätzsäure-Test nach ASTM A262 Methode A
  • Verfahren für die elektrochemische potentiodynamische Reaktivierungsmessung mit dem Double-loop-EPR-Verfahren (Čihal-Verfahren) nach DIN EN ISO 12732
  • Spannungsrisskorrosionsprüfung nach DIN EN ISO 7539
  • Prüfung auf Wasserstoffversprödung nach DIN EN 50969-2
  • Prüfung von Spannstählen nach DIN EN ISO 15630-3 (z.B. Spannungsrisskorrosionsversuche gem. FIP und DIBt-Test)
  • Beschichtungsstoffe –Bestimmung der Beständigkeit gegen Feuchtigkeit, Kondenswassertest nach DIN EN ISO 6270-2
  • Prüfung mit Schwefeldioxid unter allgemeiner Feuchtigkeitskondensation nach DIN EN ISO 6988
  • Bestimmung der Beständigkeit gegen feuchte Schwefeldioxid enthaltende Atmosphären DIN EN ISO 3231
  • Beschichtungsstoffe – Gitterschnittprüfung nach DIN EN ISO 2409
  • Beschichtungsstoffe – Bestimmung der Schichtdicke nach DIN EN 2808 und DIN EN ISO 19840
  • Prüfung des Korrosionsschutzes von Produkten und Systemen für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken nach DIN EN 15183
  • Bestimmung des Korrosionsverhaltens von Stahl in Beton, Prüfung von Zusatzmitteln für Beton, Mörtel und Einpressmörtel nach DIN EN 480-14
  • Beurteilung von Beschichtungsschäden nach DIN EN ISO 4628
  • Prüfung im Kondenswasser-Wechselklima mit schwefeldioxidhaltiger Atmosphäre nach DIN 50018
  • Elektrochemische Korrosionsuntersuchungen nach DIN 50918
  • Korrosionsuntersuchungen der Bimetallkorrosion (Kontaktkorrosion) in Elektrolytlösungen nach DIN 50919
  • Magnetische Streufeldmessung
  • Potentialfeldmessung gem. DGZfP - Fachausschuss für Zerstörungsfreie Prüfung im Bauwesen - Merkblatt B03
  • Klimawechseltest VDA 621-415, VDA 233-100 und VW PV 1210
  • Klimawechseltest VDA 233-102
  • Prüfung der Korrosionsbeständigkeit von nachträglich installierten Verbundankern nach EOTA TR023 Abschnitt 3.3.4 und AC308
  • Prüfung von selbstbohrenden Betonschrauben hinsichtlich der Wasserstoffversprödung nach EAD 330232-00-0601 Abschnitt 2.2.1.3
  • Bewertung des Korrosionszustandes von Spannbetonbauwerken gem. Handlungsanweisung zur Überprüfung und Beurteilung von älteren Brückenbauwerken, die mit vergütetem, spannungsrisskorrosionsgefährdetem Spannstahl erstellt wurden (BMVBS Handlungsanweisung)
  • Bauwerksuntersuchungen und Laboruntersuchungen gemäß dem Nachrechnungskonzept der Deutschen Bahn - Bauwerke mit spannungsrissgefährdeten Spannstählen Schadenskartierung
  • Bestimmung des Chloridgehaltes von Beton gemäß Deutscher Ausschuss für Stahlbeton – Heft 401
  • Schadensanalyse gemäß VDI-Richtlinie 3822
  • Bestimmung des Weiterreißwiderstandes nach DIN ISO 34-1
  • Bestimmung der IRHD Härte nach DIN EN ISO 48
  • Bestimmung des Verhaltens beim Falzen in der Kälte nach DIN EN 495-5
  • Bestimmung der Zugeigenschaften nach DIN EN ISO 527
  • Bestimmung der Eindruckhärte (Shore-Härte) nach DIN EN ISO 868
  • Bestimmung der Maßhaltigkeit nach DIN EN 1107
  • Bestimmung des Kaltbiegeverhaltens nach DIN EN 1109
  • Bestimmung der Wärmestandfestigkeit nach DIN EN 1110
  • Verfahren zur künstlichen Alterung durch erhöhte Temperatur nach DIN EN 1296
  • Feststellung der äußeren Beschaffenheit von Bindemittel nach DIN EN 1425
  • Bestimmung der Nadelpenetration nach DIN EN 1426
  • Bestimmung des Erweichungspunktes Ring und Kugel nach DIN EN 1427
  • Bestimmung der Zugschereigenschaften von Überlappungsklebungen nach DIN EN 1465
  • Messung der Haftfestigkeit im Abreißversuch nach DIN EN 1542
  • Infrarotanalyse nach DIN EN 1767
  • Bestimmung der Länge, Breite und Geradheit nach DIN EN 1848-1
  • Bestimmung der Dicke und flächenbezogenen Masse nach DIN EN 1849
  • Bestimmung sichtbarer Mängel nach DIN EN 1850
  • Bestimmung der Wasserdichtheit nach DIN EN 1928
  • Bestimmung der Wasserdampfdurchlässigkeit nach DIN EN 1931
  • Bestimmung der Auslaufzeit mit Auslaufbechern nach DIN EN ISO 2431
  • Bestimmung der Dichte nach DIN EN ISO 2811
  • Bestimmung des Glanzwertes unter 20°, 60° und 85° nach DIN EN ISO 2813
  • Bestimmung der Asche nach DIN EN ISO 3451
  • Abreißversuch zur Bestimmung der Haftfestigkeit nach DIN EN ISO 4614
  • Dynamische Differenz-Thermoanalyse (DSC) nach DIN EN ISO 11357
  • Bestimmung der Bestreuungshaftung nach DIN EN 12039
  • Bestimmung des Widerstandes gegen Weiterreißen nach DIN EN 12310
  • Bestimmung des Zug-Dehnungsverhaltens von Abdichtungsbahnen nach 12311
  • Bestimmung des Schälwiderstandes der Fügenähte nach DIN EN 12316
  • Bestimmung des Scherwiderstandes der Fügenähte nach DIN EN 12317
  • Bestimmung der Wasserdampfdurchlässigkeit nach DIN EN ISO 12572
  • Bestimmung des Widerstandes gegen stoßartige Belastung nach DIN EN 12691
  • Bestimmung des Widerstandes gegen statische Belastung nach DIN EN 12370
  • Bestimmung des Widerstandes gegen Wasserdurchgang nach DIN EN 13111
  • Bestimmung der Abreißfestigkeit nach DIN EN 13596
  • Visualisierung der Polymerverteilung nach DIN EN 13632
  • Bestimmung der Schubfestigkeit nach DIN EN 13653
  • Bestimmung der Dichte bei 25°C nach DIN EN 13880-1
  • Bestimmung der Konus-Penetration bei 25°C noch DIN EN 13880-2
  • Bestimmung der Kugel-Penetration und des elastischen Rückstellvermögens nach DIN EN 13880-3
  • Bestimmung der Wärmebeständigkeit nach DIN EN 13880-4
  • Bestimmung der Fließlänge nach DIN EN 13880-5
  • Bestimmung der Verträglichkeit mit Asphalten nach DIN EN 13880-9
  • Bestimmung des Dehn- und Haftvermögens bei kontinuierlicher Dehnung und Stauchung nach DIN EN 13880-10
  • Bestimmung des Dehn- und Haftvermögens bei diskontinuierlicher Dehnung nach DIN EN 13880-13
  • Bestimmung der Wasserdichtheit nach Dehnung bei niedriger Temperatur nach DIN EN 13897
  • Bestimmung der Wasseraufnahme nach DIN EN 14223
  • Bestimmung der Verträglichkeit nach Warmlagerung nach DIN EN 14691
  • Bestimmung des Verhaltens von Bitumenbahnen bei Anwendung von Gussasphalt nach DIN EN 14693
  • Bestimmung des Widerstandes gegenüber dynamischem Wasserdruck nach DIN EN 14694
  • Bestimmung der Homogenität DIN EN 15466-1
  • Bestimmung der Alkalibeständigkeit nach DIN EN 15466-2
  • Bestimmung des Feststoffanteils und des Verdunstungsverhaltens nach DIN EN 15466-3
  • Prüfung im Kondenswasser-Wechselklima mit schwefeldioxidhaltiger Atmosphäre nach DIN 50018
  • Elektrochemische Korrosionsuntersuchungen nach DIN 50918
  • Korrosionsuntersuchungen der Bimetallkorrosion (Kontaktkorrosion) in Elektrolytlösungen nach DIN 50919
  • Spannungsrisskorrosionsversuch mit Ammoniak nach DIN 50916
  • Bestimmung der Entmischungsneigung nach DIN 1996-16
  • Bestimmung der Formbeständigkeit in der Wärme nach DIN 1996-17
  • Kugelfallversuch nach Herrmann nach DIN 1996-18
  • Infrarotspektrometrische Analyse nach DIN 51451
  • Bestimmung der Asche nach DIN 52005
  • Prüfung des Gehalts an löslichen nach DIN 52123
  • Bestimmung der Wasseraufnahme von Hinterfüllmaterial DIN 52459
  • Prüfungen nach TP-BEL-B Teil 1 und nach TP-BEL-ST
    • Flächengewicht der Rohträgereinlage und der extrahierten Einlage
    • Verteilung der Polymere in der Klebemasse (UV-Mikroskopie)
    • Polymeranteil und Art der Polymere in der Klebemasse (IR-Spektroskopie)
    • Dicke der Klebeschichten (Querschnittsvermessung unter dem Mikroskop)
    • Veränderung infolge Wasserlagerung
    • Bestimmung der Nadelpenetration an der abgeschobenen Klebemasse
      Bestimmung des Erweichungspunktes R.u.K. an der Klebemasse
    • Abreißfestigkeit der Schutz und Deckschicht
    • Prüfung der Schubfestigkeit des Abdichtungssystems unter Gussasphalt

Zur Identifizierung des Korrosionsverhaltens verschiedener metallischer Werkstoffe in unterschiedlichen Medien führen wir elektrochemische Korrosionsprüfungen wie z.B. statische und potentiodynamische Polarisationsversuche, Impedanzspektroskopie oder Korrosionsmonitoring durch. Damit können z.B. kritische Lochkorrosionspotentiale, -temperaturen und Chloridkonzentrationen für rostfreie Stähle ermittelt werden.

Ansprechpartner: Dr. Thomas Rauscher

Das Referat "Korrosion und Bauwerksabdichtung" betreibt Freibewitterungsstände zur Beurteilung der Dauerhaftigkeit von Werkstoffen und Korrosionsschutzsystemen an unterschiedlichen Standorten. Damit können Langzeitauslagerungen in Meeresklima, Stadt- oder Industrieatmosphäre durchgeführt werden. (Korrosivitätskategorien bzw. Korrosionsbeständigkeitsklassen 2 bis 5 nach DIN EN ISO 12944-2 und Eurocode 3 DIN EN 1993-1-4). Weiter können Proben zur Beurteilung der Offshore-Tauglichkeit im Meerwasserversuchsstand sowohl in der Spritzwasserzone, als auch in der Wasserwechsel- und Dauertauchzone ausgelagert werden.

Unsere Mitarbeiter untersuchen Korrosionsschäden im Bauwesen (z.B. Wasserschäden, etc.) in Anlehnung an VDI-Richtlinie 3822.

Ansprechpartnerin: Dr. Marita Büteführ

  • Intumescent products for fire sealing and fire stopping purposes nach EAD 350005-00-1104
  • Penetrations Seals nach EAD 350454-00-1104
  • Characterisation, Aspects of Durability and Factory Production Control for Reactive Materials, Components and Products nach EOTA TR 024
  • Bestimmung der linearen Maße von Probekörpern nach DIN EN 12085
  • Bestimmung der Rohdichte nach DIN EN 1602
  • Bestimmung der Dichte, Pyknometer-Verfahren nach DIN EN ISO 2811-1
  • Bestimmung der Schüttdichte von Pulver- und Granulat-Klebstoffen nach DIN EN 543
  • Bestimmung der Korngrößenverteilung nach DIN EN 1015-1
  • Dornbiegeversuch (zylindrischer Dorn) nach DIN EN ISO 1519
  • Bestimmung des Brennverhaltens durch den Sauerstoff-Index nach DIN EN ISO 4589-2
  • Bestimmung des Gehaltes an nichtflüchtigen Anteilen nach DIN EN ISO 3251
  • Bestimmung der Asche nach DIN EN ISO 3451-1
  • Thermogravimetrie (TG) von Polymeren nach DIN EN ISO 11358-1
  • Infrarotanalyse nach DIN EN 1767
  • Bestimmung des Abriebwiderstandes nach DIN EN ISO 5470-1
  • Bestimmung des Glanzwertes unter 20°, 60° und 85° nach DIN EN ISO 2813

 Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Ingo Stäudinger

Wir bieten eine Vielzahl von Untersuchungsmethoden zur Ermittlung des Korrionsverhaltens unterschiedlicher Werkstoffe in verschiedenen Medien an.

Ansprechpartner: Fr. Dr. Rückle

Durchführung von Schwingfestigkeitsversuchen nach DIN 50100, von LCF-Versuchen, von Risswachstumsversuchen nach ASTM E 647 und Betriebsfestigkeitsprüfungen an Bauteilen.

Ansprechpartner: Hr. Dr. Schellenberg

Vibrations- und Schockprüfungen nach DIN EN 60068.

Ansprechpartner: Hr. Dr. Schellenberg

Großzugversuche an Bauteilen bis 13 m Länge

Ansprechpartner: Hr. Dr. Schellenberg

Innendruckschwellversuche mit Impulsdruckbelastung

Ansprechpartner: Hr. Dr. Silcher

  • DIN 4102-1 alle Prüfungen zur Klassifizierung
  • DIN 4102-14 Bodenbeläge und Bodenbeschichtungen
  • DIN 4102—15 und -16 Brandschacht
  • DIN EN 13820 Bestimmung des Gehalts an organischen Bestandteilen
  • DIN EN 13823 Single Burning Item (SBI)
  • DIN EN 16733 Neigung zum kontinuierlichen Schwelen
  • DIN EN ISO 1182 Nichtbrennbarkeitsprüfung
  • DIN EN ISO 11925-2 Entzündbarkeit von Produkten
  • DIN EN ISO 1716 Bestimmung der Verbrennungswärme (des Brennwerts)
  • DIN EN ISO 9239-1 Beanspruchung mit einem Wärmestrahler (Bodenbeläge)
  • DIN 4102-7 und DIN CEN/TS 1187 (DIN SPEC 91187) Bedachungen
  • DIN 66084, DIN EN 1021 und DIN 54341 Polsterverbünde
  • DIN 53438, KFZ Prüfung nach DIN 75200, FMVSS 302 u.a. Kleinbrenner-Versuche
  • DIN EN 1364-1 Nichttragende Wände, Brandschutzverglasungen
  • DIN EN 1366-3 und DIN 4102-9, -11 Kabel- und Rohrabschottungen
  • DIN EN 1366-4 Bauteilfugen
  • DIN EN 1366-6 Doppel- und Hohlböden
  • DIN EN 1366-7 Förderanlagenabschlüsse
  • DIN EN 1634-1 und DIN 4102-5 Feuerschutzabschlüsse
  • DIN EN 1634-3 und DIN 18095-1, -2 -3 Rauchschutzabschlüsse
  • DIN EN 81-58 Fahrschachttüren
  • DIN EN 12101-1 Rauchschürzen
  • DIN 4102-2 Diverse Bauteile
  • DIN 4102-8 Kleinbrandprüfungen
  • DIN 4102-12 Kabelanlagen mit Funktionserhalt
  • DIN 4102-18, DIN 18263, DIN EN 1154, DIN EN 1155, DIN EN 1158 Dauerfunktion

Wir führen Eigenspannungsmessungen nach der Bohrloch-, Ringkern-, Längsnut- und Zerlegemethode im Innen- als auch im Außendienst durch. Für diese Verfahren sind wir akkreditiert und entwickeln diese weiter. Durch schwierige Zugänglichkeitsbedingungen lassen wir uns herausfordern und erarbeiten dafür geeignete Lösungen.

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Andreas Schlüter

Als Dienstleistung bieten wir die Applikation von Dehnungsmessstreifen und die Durchführung von Dehnungsmessungen im Labor und vor Ort an. Für flächige Messungen steht darüber hinaus ein digitales Bildkorrelationssystem (GOM Aramis) zur Verfügung.

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Andreas Schlüter

Wir instrumentieren für unsere Kunden Bauteile und Prüfstandsaufbauten mit Dehnungsmessstreifen, Thermoelementen oder Wegsensoren, um in Prozessen und Anlagen Prozesskräfte, Temperaturen und Verschiebungen für einzelne Versuche oder dauerhaft zu messen. Wir führen die Auswertung der Messwerte durch und helfen bei der Interpretation der Ergebnisse.

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Andreas Schlüter

Im Rahmen von Forschungsprojekten, Kooperationen und als Dienstleistung führen wir Kontaktwiderstandsmessungen durch. Wir verfügen über einen Aufbau nach DVS 2929-1 und haben das etablierte Vorgehen maßgeblich mitentwickelt.

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Fabian Schreyer

Wir verfügen über einen eigens entwickelten Prüfstand zum Ermitteln von elektrischen Stoffwiderständen an Blechwerkstoffen in Abhängigkeit von der Temperatur. Über das Wiedemann-Franzsche Gesetz lassen sich so auch die thermische Leitfähigkeit anhängig von der Temperatur ermitteln. Diese Kennwerte sind insbesondere im Zusammenhang mit numerischen Prozessmodellen unabdingbar.

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Fabian Schreyer

Insbesondere für die Pressschweißverfahren Widerstandspunktschweißen, Rührreibschweißen und Ultraschallschweißen untersuchen wir die Schweißbarkeit von Werkstoffen und Mischverbindungen und bieten Schweißbereichsermittlungen als Dienstleistung an.

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Fabian Schreyer

  • DIN 68141 2008-01: Holzklebstoffe - Prüfung der Gebrauchseigenschaften von Klebstoffen für tragende Holzbauteile
  • DIN 68141 2016-12: Holzklebstoffe - Bestimmung der offenen Antrockenzeit und Beurteilung der Benetzung und Streichbarkeit
  • DIN EN 301 2018-01: Klebstoffe, Phenoplaste und Aminoplaste, für tragende Holzbauteile - Klassifizierung und Leistungsanforderungen
  • DIN EN 302-1 2013-06: Klebstoffe für tragende Holzbauteile - Prüfverfahren - Teil 1: Bestimmung der Längszugscherfestigkeit
  • DIN EN 302-2 2017-11: Klebstoffe für tragende Holzbauteile - Prüfverfahren - Teil 2: Bestimmung der Delaminierungsbeständigkeit
  • DIN EN 302-3 2017-11: Klebstoffe für tragende Holzbauteile - Prüfverfahren - Teil 3: Bestimmung des Einflusses von Säureschädigung der Holzfasern durch Temperatur- und Feuchtezyklen auf die Querzugfestigkeit
  • DIN EN 302-4 2013-06: Klebstoffe für tragende Holzbauteile - Prüfverfahren - Teil 4: Bestimmung des Einflusses von Holzschwindung auf die Scherfestigkeit
  • DIN EN 302-5 2013-06: Klebstoffe für tragende Holzbauteile - Prüfverfahren - Teil 5: Bestimmung der durchschnittlichen Antrockenzeit
  • DIN EN 302-6 2013-06: Klebstoffe für tragende Holzbauteile - Prüfverfahren - Teil 6: Bestimmung der Mindestpresszeit
  • DIN EN 302-7 2013-06: Klebstoffe für tragende Holzbauteile - Prüfverfahren - Teil 7: Bestimmung der Gebrauchsdauer bei Referenzbedingungen
  • DIN EN 302-8 2017-05: Klebstoffe für tragende Holzbauteile - Prüfverfahren - Teil 8: Statische Belastungsprüfung an Prüfkörpern mit mehreren Klebfugen bei Druck-Scherbeanspruchung
  • DIN EN 1245 2011-07: Bestimmung des pH-Wertes
  • DIN EN 15416-1 2017-05: Klebstoffe für tragende Holzbauteile ausgenommen Phenolharzklebstoffe und Aminoplaste - Prüfverfahren - Teil 1: Langzeit-Zugprüfung senkrecht zur Klebfuge bei verschiedenen Klimabedingungen mit Prüfkörpern senkrecht zur Klebstofffuge (Glashaus-Prüfung)
  • DIN EN 15416-2 2008-03: Klebstoffe für tragende Holzbauteile ausgenommen Phenolharzklebstoffe und Aminoplaste - Prüfverfahren - Teil 2: Statische Belastungsprüfung an Prüfkörpern mit mehreren Klebstofffugen bei Druck-Scherbeanspruchung
  • DIN EN 15416-3 2019-06: Klebstoffe für tragende Holzbauteile ausgenommen Phenolharzklebstoffe und Aminoplaste - Prüfverfahren - Teil 3: Prüfung der Kriechverformung unter zyklischen Klimabedingungen an Prüfkörpern bei Biege-Scherbeanspruchung
  • DIN EN 15416-4 2017-05: Klebstoffe für tragende Holzbauteile ausgenommen Phenolharzklebstoffe und Aminoplaste - Prüfverfahren - Teil 4: Bestimmung der offenen Wartezeit bei Referenzbedingungen
  • DIN EN 15416-5 2017-5: Klebstoffe für tragende Holzbauteile ausgenommen Phenolharzklebstoffe und Aminoplaste - Prüfverfahren - Teil 5: Bestimmung der Mindestpresszeit bei Referenzbedingungen
  • DIN EN 15425* 2008-06: Klebstoffe - Einkomponenten-Klebstoffe auf Polyurethanbasis für tragende Holzbauteile - Klassifizierung und Leistungsanforderungen
  • DIN EN 15425 2017-05: Klebstoffe - Einkomponenten-Klebstoffe auf Polyurethanbasis (PUR) für tragende Holzbauteile - Klassifizierung und Leistungsanforderungen
  • DIN EN 16254 2016-12: Klebstoffe - Emulsionspolymerisiertes Isocyanat (EPI) für tragende Holzbauteile - Klassifizierung und Leistungsanforderungen
  • DIN EN 17224 2018-04: Bestimmung der Druck-Scherfestigkeit von Holzklebstoffen bei erhöhten Temperaturen (Entwurf)
  • DIN EN 17334 2018-12: Eingeklebte Stangen in tragenden geklebten Holzprodukten - Prüfung, Anforderungen und Scherfestigkeitsklassifizierung (Entwurf)
  • DIN EN 385 2007-11:Keilzinkenverbindung im Bauholz - Leistungsanforderungen und Mindestanforderungen an die Herstellung
  • DIN EN 386 2002-04:Brettschichtholz - Leistungsanforderungen und Mindestanforderungen an die Herstellung
  • DIN EN 391 2002-04:Brettschichtholz – Delaminierungsprüfung von Klebstofffugen
  • DIN EN 392 1996-04:Brettschichtholz - Scherprüfung der Leimfugen
  • DIN EN 408 2012-10:Holzbauwerke - Bauholz für tragende Zwecke und Brettschichtholz - Bestimmung einiger physikalischer und mechanischer Eigenschaften
  • DIN EN 1194 1999-05:Holzbauwerke - Brettschichtholz - Festigkeitsklassen und Bestimmung charakteristischer Werte
  • DIN EN 13183-1 2002-07 + Berichtigung 1 2003-12:Feuchtegehalt eines Stückes Schnittholz - Teil 1: Bestimmung durch Darrverfahren
  • DIN EN 13183-2 2002-07 + Berichtigung 1 2003-12:Feuchtegehalt eines Stückes Schnittholz - Teil 2: Schätzung durch elektrisches Widerstands-Messverfahren
  • DIN EN 14080 2013-09:Holzbauwerke - Brettschichtholz – Anforderungen
  • DIN EN 15497 2014-07:Keilzinkenverbindungen im Bauholz - Leistungsanforderungen und Mindestanforderungen an die Herstellung (System 1), in Verbindung mit: PA 51200-002, -003, -005, -007, -011, -014, -016, -018, -019, -020, -101, -103, -104, -105, -109, -110, -111, 112, -113, -114 
  • DIN EN 16351 2015-12:Holzbauwerke - Brettsperrholz – Anforderungen in Verbindung mit: PA 51200-002, -003,-004, -007, -011, -014, -016, -018, -019, -020, -101, -103, -104,  -105, -109, -110, -111, 112, -113, -114
  • DIN EN 409 2009-08: Holzbauwerke - Prüfverfahren - Bestimmung des Fließmoments von stiftförmigen Verbindungsmitteln (System 3), in Verbindung mit: PA 51200-301
  • DIN EN 1382 2000-03: Holzbauwerke - Prüfverfahren - Ausziehtragfähigkeit von Holzverbindungsmitteln (System 3), in Verbindung mit: PA 51200-302
  • DIN EN 1382 2016-07: Holzbauwerke - Prüfverfahren - Ausziehtragfähigkeit von Holzverbindungsmitteln (System 3),
  • DIN EN 1383 2000-03: Holzbauwerke - Prüfverfahren - Prüfung von Holzverbindungsmitteln auf Kopfdurchziehen (System 3), in Verbindung mit: PA 51200-303, -304
  • DIN EN 1383 2016-07: Holzbauwerke - Prüfverfahren - Prüfung von Holzverbindungsmitteln auf Kopfdurchziehen (System 3),
  • EN 14592 2008+A1:2012: Holzbauwerke – Stiftförmige Verbindungsmittel – Anforderungen (System 3), in Verbindung mit:  PA 51200-301, -302, -303, -304, -305, -306 (System 3)
  • DIN EN 15737 2009-12: Holzbauwerke - Prüfverfahren - Einschraubdrehmoment von Schrauben (System 3), in Verbindung mit: PA 51200-306
  • DIN EN ISO 10666 2000-02: Bohrschrauben mit Blechschraubengewinde - Mechanische und funktionelle Eigenschaften (System 3), in Verbindung mit: PA 51200-305
  • DIN EN 314-1: 2005-03: Sperrholz - Qualität der Verklebung - Teil 1: Prüfverfahren (System 1)
  • DIN EN 14732: 2014-08: Holzbauwerke - Tragende vorgefertigte Wand-, Decken- und Dachelemente – Anforderungen (Entwurf), : in Verbindung mit: PA 51200-202
  • DIN EN 14374: 2005-02: Holzbauwerke - Furnierschichtholz für tragende Zwecke – Anforderungen (System 1), in Verbindung mit: : PA 51200-202
  • ETAG 011: 2002-01: Leichte Holzbauträger und -stützen (System 1): in Verbindung mit: PA 51200-203
  • ETAG 012: 2002-06: Bausätze für Blockhäuser (System 1)
  • ETAG 019: 2004-11: Vorgefertigte tragende Tafeln aus Holz und Holzwerkstoffen (System 1)

Unser erfahrenes Team führt vor Ort bei Ihnen die DAkkS Kalibrierung / Prüfung von Werkstoffprüfmaschinen (von 0,1 N bis 10 MN) samt Längenmesseinrichtung, Härteprüfmaschinen, Pendelschlagwerken, Baustoffprüfmaschinen oder Torsionsprüfmaschinen durch.

Ansprechpartner: Steffen Neumann

Die MPA Universität Stuttgart verfügt über ein sehr gut eingerichtetes Kalibrierlabor welches auch die akkeditierte DAkkS Kalibrierung von von Kraftmessgeräten von 100 N bis 1000 kN anbietet. Die Kalibrieurung erfolgt nach DIN EN ISO 376 oder nach DKD-R 3-3.

Ansprechpartner: Steffen Neumann

Ihre Ansprechpartner für diese Prüfungen

  • DIN EN 196-1: Prüfverfahren für Zement – Teil 1: Bestimmung der Festigkeit
  • DIN EN 196-3: Prüfverfahren für Zement - Teil 3: Bestimmung der Erstarrungszeiten und der Raumbeständigkeit
  • DIN EN 196-6: Prüfverfahren für Zement - Teil 6: Bestimmung der Mahlfeinheit (Blaine, Luftstrahlsiebung)
  • DIN EN 413-2: Putz- und Mauerbinder – Teil 2: Prüfverfahren (Bestimmung der Konsistenz von Frischmörtel mit dem Steifemessgerät, Bestimmung des Wasserrückhaltevermögens, Bestimmung des Luftgehaltes mit dem Druckausgleichsverfahren)
  • DIN EN 933-10: Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen –
    Teil 10: Beurteilung von Feinanteilen – Kornverteilung von Füller (Luftstrahlsiebung)
  • DIN EN 933-9: Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen –
    Teil 9: Beurteilung von Feinanteilen – Methylenblau-Verfahren
  • DIN EN 451-1: Prüfverfahren für Flugasche – Teil1: Bestimmung des freienCalciumoxidgehalts
  • DIN EN 196-2: Prüfverfahren für Zement –Teil 2: Chemische Analyse von Zement (Chlorid, Sulfat, Glühverlust, Unlöslicher Rückstand, Röntgenfluoreszenzanalyse RFA)
  • DIN EN ISO 1183-3: Bestimmung der Dichte von nicht verschäumten Kunststoffen -
    Teil 3: Gas-Pyknometer-Verfahren
  • DIN ISO 9286: Chemische Analyse von Siliciumcarbid (elementares Silicium)
  • DIN ISO 9277: Bestimmung der spezifischen Oberfläche von Festkörpern mittels Gasadsorption – BET-Verfahren
  • DIN EN 480-1: Zusatzmittel für Beton, Mörtel und Einpressmörtel – Herstellung von Referenzbeton und Referenzmörtel für Prüfungen
  • DIN EN 480-2: Zusatzmittel für Beton, Mörtel und Einpressmörtel – Bestimmung der Erstarrungszeit
  • DIN EN 480-4: Zusatzmittel für Beton, Mörtel und Einpressmörtel – Bestimmung der Wasserabsonderung des Betons (Bluten)
  • DIN EN 480-5: Zusatzmittel für Beton, Mörtel und Einpressmörtel – Bestimmung der kapillaren Wasseraufnahme
  • DIN EN 480-6: Zusatzmittel für Beton, Mörtel und Einpressmörtel – Infrarot­Untersuchung
  • DIN EN 480-8: Zusatzmittel für Beton, Mörtel und Einpressmörtel – Bestimmung des Feststoffgehalts
  • DIN EN 480-10: Zusatzmittel für Beton, Mörtel und Einpressmörtel – Bestimmung des wasserlöslichen Chloridgehaltes;
  • DIN EN 480-11: Zusatzmittel für Beton, Mörtel und Einpressmörtel – Bestimmung von Luftporenkennwerten in Festbeton
  • DIN EN 480-12: Zusatzmittel für Beton, Mörtel und Einpressmörtel – Bestimmung des Alkaligehalts von Zusatzstoffen;
  • DIN EN 480-14: Zusatzmittel für Beton, Mörtel und Einpressmörtel –Elektrochemische Prüfung bei gleichbleibendem Potenzial

Ansprechpartnerin: Christina Laskowski

Ihr Ansprechpartner für diese Prüfungen

  • DIN EN 12350-4: Prüfung von Frischbeton - Verdichtungsmaß
  • DIN EN 12350-5: Prüfung von Frischbeton - Ausbreitmaß
  • DIN EN 12350-6: Prüfung von Frischbeton - Frischbetonrohdichte
  • DIN EN 12350-7: Prüfung von Frischbeton - Luftgehalt Druckverfahren
  • DIN EN 12350-8: Prüfung von Frischbeton - Selbstverdichtender Beton – Setzfließversuch
  • DIN EN 12350-9: Prüfung von Frischbeton - Selbstverdichtender Beton – Auslauftrichterversuch
  • DIN EN 12350-11: Prüfung von Frischbeton - Selbstverdichtender Beton – Bestimmung der Sedimentationsstabilität im Siebversuch
  • DIN EN 12350-12: Prüfung von Frischbeton -Selbstverdichtender Beton – Blockierring-Versuch
  • DIN EN 12390-2: Prüfung von Festbeton - Herstellung und Lagerung von Probekörpern für Festigkeitsprüfungen
  • DIN EN 12390-3: Prüfung von Festbeton - Druckfestigkeit von Probekörpern
  • DIN EN 12390-5: Prüfung von Festbeton - Biegezugfestigkeit von Probekörpern
  • DIN EN 12390-6: Prüfung von Festbeton - Spaltzugfestigkeit von Probekörpern
  • DIN EN 12390-7: Prüfung von Festbeton - Dichte von Festbeton
  • DIN EN 12390-8: Prüfung von Festbeton - Wassereindringtiefe unter Druck
  • DIN CEN/TS 12390-9: Prüfung von Festbeton - Frost- und Frost-Tausalz-Widerstand – Abwitterung: Plattenprüfverfahren, Würfelprüfverfahren, CF-/CDF-Prüfverfahren
  • DIN EN 12390-11: Prüfung von Festbeton - Bestimmung des Chloridwiderstandes von Beton
  • DIN EN 12390-13: Prüfung von Festbeton - Bestimmung des Elastizitätsmoduls unter Druckbelastung
  • E DIN EN 12390-17: Bestimmung des Kriechens von Beton unter Druckspannung
  • DIN 1048-5: Prüfverfahren für Beton – Festbeton. Gesondert hergestellte Probekörper
  • BAW-Merkblatt "Chlorideindringwiderstand": Chlorideindringwiderstand von Beton
  • BAW-Merkblatt " Frostprüfung von Beton (MFB)": Frost-Tau-Widerstand (CIF) und Frost-Tausalz-Widerstand von Beton (CDF)
  • DIN EN 12504-1: Prüfung von Beton in Bauwerken - Bohrkernproben – Herstellung, Untersuchung und Prüfung der Druckfestigkeit
  • DIN EN 12504-2: Prüfung von Beton in Bauwerken - Zerstörungsfreie Prüfung – Bestimmung der Rückprallzahl
  • DIN EN 13791: Bewertung der Druckfestigkeit von Beton in Bauwerken oder in Bauwerksteilen
  • DIN EN 13791/A20: Bewertung der Druckfestigkeit von Beton in Bauwerken oder in Bauwerksteilen; Änderung A20

Ansprechpartner: Dr. Christian Öttl

Ihr Ansprechpartner für diese Prüfungen

Leistungsumfang für Verkehrsflächen aus Beton mit AKR-Verdacht:

  • Visuelle Begutachtung von Verkehrsflächen
  • Tragfägigkeitsmessungen zur Substanzbewertung mit dem Falling-Weight-Deflectometer (FWD-Messungen) mit unseren Partnern der HS Anhalt
  • Auflichtmikroskopie, Dünnschliffmikroskopie, Rasterelektronenmikroskopie, Spaltzugfestigkeit, Druckfestigkeit, E-Modul und Zugfestigkeit an Bohrkernen (d = 100 mm)
  • Orientierende Untersuchungen zur Abschätzung der Restnutzungsdauer von Verkehrsflächen aus Beton mittels Klimawechsellagerung nach TP B-StB, Teil 1.1.10, kombiniert mit mechanisch/physikalischen Prüfungen an Bohrkernen (d = 350 mm)

Leistungsumfang zur Vermeidung einer betonschädigenden AKR nach ARS 04/2013:

  • Begehung von Lieferwerken von Gesteinskörnungen
  • Beurteilung der Alkaliempfindlichkeit feiner und grober Gesteinskörnungen mittels Schnelltest nach Alkali-Richtlinie
  • Petrographisch/mineralogische Untersuchungen
  • Beurteilung des AKR-Potentials mittels Klimawechsellagerung nach TP B-StB, Teil 1.1.10
  • Regelmäßige Überwachung der Alkaliempfindlichkeit feiner und grober Gesteinskörnungen (Bestätigungsprüfungen)

Ansprechpartner: Dr. Oliver Mielich

Ihr Ansprechpartner für diese Prüfungen

Mit der institutseigenen 3D Finite Elemente Software MASA kann das Verhalten diverser Materialien (Beton, Stahlbeton, Mauerwerk, Naturstein, etc.) unter verschiedenen Arten der Beanspruchung (mechanisch/thermisch, sowohl statisch, zyklisch als auch dynamisch auftretend und Beanspruchungen infolge Stahlkorrosion) untersucht werden. Durch eine optimale Kombination aus experimentellen und numerischen Untersuchungen können wir Ihnen eine zuverlässige Lösung Ihrer Fragestellungen anbieten.

  • Brandschädigung und temperaturbedingte Rissbildung vom Beton
  • Brandschädigung und temperaturbedingte Rissbildung vom Mauerwerk
  • Resttragfähigkeit nach einem Brandfall (Beton, Stahlbeton, Mauerwerk)
  • Verbund zwischen Stahl und Beton (Übergreifungsstöße)
  • Verbund zwischen Stahl und Beton beim Brand und bei erhöhten Temperaturen
  • Normalbeton und hochfester Faserbeton (Stahlfaserbeton, Hybridfaserbeton, PP-Faserbetone)
  • Faserbeton bei erhöhten Temperaturen
  • Materialverhalten Mauerwerk
  • Verhalten von historischem Mauerwerk (z.B. Blauer Turm in Bad Wimpfen)
  • Betonumschnürung/Ertüchtigung mithilfe von CFK Lamellen
  • Verstärkung und Ertüchtigung von brandgeschädigtem Beton mit CFK Lamellen
  • Verankerungen im Beton unter Brandbelastung
  • Das Verhalten von Ankerschienen unter mechanischer Belastung
  • Einfuss einer Korrosionsschädigung auf die Restverbundtragfähigkeit im Stahlbeton

Modellierung des Betons auf Makro- und Mesoebene:

  • Dynamisches Verhalten vom Beton
  • Zeitabhängiges Verhalten vom Beton (Grund- undTrocknungskriechen und Schwinden)
  • Modellierung der Betonumschnürung auf Makro- und Mesoebene

Erweiterung der instituseigenen 3D Finite Elemente Software MASA:

  • Numerische Implementierung eines Microplane-Modells im Rahmen der Cosserat-Theorie

Ansprechpartnerin: Dr. Josipa Bosnjak

Ihr Ansprechpartner für diese Prüfungen

  • DIN EN 772-1 - Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 1: Bestimmung der Druckfestigkeit
  • DIN EN 772-3 - Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 3: Bestimmung des Nettovolumens und des prozentualen Lochanteils von Mauerziegeln mittels hydrostatischer Wägung (Unterwasserwägung)
  • DIN EN 772-5 - Prüfverfahren für Mauersteine – Teil 5: Bestimmung des Gehalts an aktiven löslichen Salzen von Mauerziegeln
  • DIN EN 772-6 - Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 6: Bestimmung der Biegezugfestigkeit von Mauersteinen aus Beton
  • DIN EN 772-7 - Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 7: Bestimmung der Wasseraufnahme von Mauerziegeln für Feuchteisolierschichten durch Lagerung in siedendem Wasser
  • DIN EN 772-9 - Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 9: Bestimmung des Loch- und Nettovolumens sowie des prozentualen Lochanteils von Mauerziegeln und Kalksandsteinen mittels Sandfüllung
  • DIN EN 772-10 - Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 10: Bestimmung des Feuchtegehaltes von Kalksandsteinen und Mauersteinen aus Porenbeton
  • DIN EN 772-11 - Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 11: Bestimmung der kapillaren Wasseraufnahme von Mauersteinen aus Beton, Porenbetonsteinen, Betonwerksteinen und Natursteinen sowie der anfänglichen Wasseraufnahme von Mauerziegeln
  • DIN EN 772-13 - Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 13: Bestimmung der Netto- und Brutto-Trockenrohdichte von Mauersteinen (außer Natursteinen)
  • DIN EN 772-14 - Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 14: Bestimmung der feuchtebedingten Formänderung von Mauersteinen aus Beton und Betonwerksteinen
  • DIN EN 772-15 - Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 15: Bestimmung der Wasserdampfdurchlässigkeit von Porenbetonsteinen
  • DIN EN 772-16 - Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 16: Bestimmung der Maße
  • DIN EN 772-18 - Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 18: Bestimmung des Frostwiderstandes von Kalksandsteinen
  • DIN EN 772-20 - Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 20: Bestimmung der Ebenheit von Mauersteinen
  • DIN EN 772-21 - Prüfverfahren für Mauersteine - Teil 21: Bestimmung der Kaltwasseraufnahme von Mauerziegeln und Kalksandsteinen
  • DIN EN 1052-1 - Prüfverfahren für Mauerwerk - Teil 1: Bestimmung der Druckfestigkeit
  • DIN EN 1052-2 - Prüfverfahren für Mauerwerk - Teil 2: Bestimmung der Biegezugfestigkeit
  • DIN EN 1052-3 - Prüfverfahren für Mauerwerk - Teil 3: Bestimmung der Anfangsscherfestigkeit (Haftscherfestigkeit)
  • DIN EN 1052-4 - Prüfverfahren für Mauerwerk - Teil 4: Bestimmung der Scherfestigkeit bei einer Feuchtesperrschicht
  • DIN EN 1052-5 - Prüfverfahren für Mauerwerk - Teil 5: Bestimmung der Biegehaftzugfestigkeit
  • DIN EN 1015-1 - Prüfverfahren für Mörtel für Mauerwerk - Teil 1: Bestimmung der Korngrößenverteilung (durch Siebanalyse)
  • DIN EN 1015-2 - Prüfverfahren für Mörtel für Mauerwerk - Teil 2: Probenahme von Mörteln und Herstellung von Prüfmörteln
  • DIN EN 1015-3 - Prüfverfahren für Mörtel für Mauerwerk - Teil 3: Bestimmung der Konsistenz von Frischmörtel (mit Ausbreittisch)
  • DIN EN 1015-4 - Prüfverfahren für Mörtel für Mauerwerk - Teil 4: Bestimmung der Konsistenz von Frischmörtel (mit Eindringgerät)
  • DIN EN 1015-6 - Prüfverfahren für Mörtel für Mauerwerk - Teil 6: Bestimmung der Rohdichte von Frischmörtel
  • DIN EN 1015-7 - Prüfverfahren für Mörtel für Mauerwerk - Teil 7: Bestimmung des Luftgehaltes von Frischmörtel (hier: Verfahren A - Druck-Verfahren)
  • DIN EN 1015-9 - Prüfverfahren für Mörtel für Mauerwerk - Teil 9: Bestimmung der Verarbeitbarkeitszeit und der Korrigierbarkeitszeit von Frischmörtel
  • DIN EN 1015-10 - Prüfverfahren für Mörtel für Mauerwerk - Teil 10: Bestimmung der Trockenrohdichte von Festmörtel
  • DIN EN 1015-11 - Prüfverfahren für Mörtel für Mauerwerk - Teil 11: Bestimmung der Biegezug- und Druckfestigkeit von Festmörtel
  • DIN EN 1015-12 - Prüfverfahren für Mörtel für Mauerwerk - Teil 12: Bestimmung der Haftfestigkeit von erhärteten Putzmörteln
  • DIN EN 1015-18 - Prüfverfahren für Mörtel für Mauerwerk - Teil 18: Bestimmung der kapillaren Wasseraufnahme von erhärtetem Mörtel (Festmörtel)
  • DIN EN 1308 - Mörtel und Klebstoffe für Fliesen und Platten - Bestimmung des Abrutschens
  • DIN EN 1346 - Mörtel und Klebstoffe für Fliesen und Platten - Bestimmung der offenen Zeit
  • DIN EN 1348 - Mörtel und Klebstoffe für Fliesen und Platten - Bestimmung der Haftfestigkeit zementhaltiger Mörtel für innen und außen
  • DIN EN 12004-1 - Mörtel und Klebstoffe für keramische Fliesen und Platten – Teil 1: Anforderungen, Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit, Einstufung und Kennzeichnung
  • DIN EN 12004-2 - Mörtel und Klebstoffe für keramische Fliesen und Platten – Teil 2: Prüfverfahren
  • DIN EN 12808-3 - Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten – Teil 3: Bestimmung der Biege- und Druckfestigkeit
  • DIN EN 12808-4 - Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Teil 4: Bestimmung der Schwindung
  • DIN EN 12808-5 - Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten - Teil 5: Bestimmung der Wasseraufnahme
  • DIN EN 1936 - Prüfverfahren für Naturstein - Bestimmung der Reindichte, der Rohdichte, der offenen Porosität und der Gesamtporosität
  • DIN EN 1926 - Prüfverfahren für Naturstein - Bestimmung der einachsigen Druckfestigkeit
  • DIN EN 12372 - Prüfverfahren für Naturstein - Bestimmung der Biegefestigkeit unter Mittellinienlast
  • DIN EN 13755 - Prüfverfahren für Naturstein - Bestimmung der Wasseraufnahme unter atmosphärischem Druck
  • DIN EN 1925 - Prüfverfahren von Naturstein - Bestimmung des Wasseraufnahmekoeffizienten infolge Kapillarwirkung
  • DIN EN 12371 - Prüfverfahren für Naturstein - Bestimmung des Frostwiderstandes
  • DIN EN 12370 - Prüfverfahren für Naturstein - Bestimmung des Widerstandes gegen Kristallisation von Salzen
  • DIN EN 14157 - Prüfverfahren für Naturstein - Bestimmung des Widerstandes gegen Verschleiß
  • DIN EN 13364 - Prüfung von Naturstein - Bestimmung der Ausbruchlast am Ankerdornloch
  • DIN EN 14066 - Prüfverfahren für Naturstein - Bestimmung des Widerstandes gegen Alterung durch Wärmeschock
  • DIN EN 14146 - Prüfverfahren für Naturstein - Bestimmung des dynamischen Elastizitätsmoduls (durch Messung der Resonanzfrequenz der Grundschwingung)
  • DIN 52008 - Prüfverfahren für Naturstein - Beurteilung der Verwitterungsbeständigkeit
  • DIN EN 12407 - Prüfverfahren für Naturstein - Petrographische Prüfung

Ansprechpartner: Dr. Michael Stegmaier

Ihr Ansprechpartner für diese Prüfungen

  • DIN EN 196-1 - Prüfverfahren für Zement - Teil 1: Bestimmung der Festigkeit
  • DIN EN 459-2 - Baukalk - Teil 2: Prüfverfahren
  • DIN EN 933-1 - Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 1: Bestimmung der Korngrößenverteilung - Siebverfahren
  • DIN EN 1015-19 - Prüfverfahren für Mörtel für Mauerwerk - Teil 19: Bestimmung der Wasserdampfdurchlässigkeit von Festmörteln aus Putzmörteln
  • DIN EN 12086 - Wärmedämmstoffe für das Bauwesen - Bestimmung der Wasserdampfdurchlässigkeit
    ETAG 004 – Aussenseitige Wärmedämm-Verbundsysteme mit Putzschichten

Ansprechpartner: Dr. Hasan Özkan

Ihr Ansprechpartner für diese Prüfungen

  • DIN EN 822 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Länge und Breite
  • DIN EN 823 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Dicke
  • DIN EN 824 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Rechtwinkligkeit
  • DIN EN 825 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Ebenheit
  • DIN EN 826 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung des Verhaltens bei Druckbeanspruchung
  • DIN EN 1602 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Rohdichte
  • DIN EN 1603 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Dimensionsstabilität im Normalklima (23°C / 50 % relative Luftfeuchte)
  • DIN EN 1604 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Dimensionsstabilität bei definierten Temperatur- und Feuchtebedingungen
  • DIN EN 1605 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Verformung bei definierter Druck- und Temperaturbeanspruchung
  • DIN EN 1607 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Zugfestigkeit senkrecht zur Plattenebene
  • DIN EN 1609 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Wasseraufnahme bei kurzzeitigem teilweisem Eintauchen
  • DIN EN ISO 4590 – Harte Schaumstoffe; Bestimmung des Volumenanteils offener und geschlossener Zellen
  • DIN EN 12087 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Wasseraufnahme bei langzeitigem Eintauchen
  • DIN EN 12089 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung des Verhaltens bei Biegebeanspruchung
  • DIN EN 12090 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung des Verhaltens bei Scherbeanspruchung DIN
  • EN 12430 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung des Verhaltens unter Punktlast
  • DIN EN 12431 – Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Dicke von Dämmstoffen unter schwimmendem Estrich
  • DIN EN ISO 12570 – Wärme- und feuchtetechnisches Verhalten von Baustoffen und Bauprodukten; Bestimmung des Feuchtegehaltes durch Trocknen bei erhöhter Temperatur
  • DIN EN ISO 12571 – Wärme- und feuchtetechnisches Verhalten von Baustoffen und Bauprodukten; Bestimmung der hygroskopischen Sorptionseigenschaften
  • DIN EN 12664 – Wärmetechnisches Verhalten von Baustoffen und Bauprodukten; Bestimmung des Wärmedurchlasswiderstandes nach dem Verfahren mit dem Plattengerät und dem Wärmestrommessplatten-Gerät; Trockene und feuchte Produkte mit mittlerem und niedrigem Wärmedurchlasswiderstand
  • DIN EN 12667 – Wärmetechnisches Verhalten von Baustoffen und Bauprodukten; Bestimmung des Wärmedurchlasswiderstandes nach dem Verfahren mit dem Plattengerät und dem Wärmestrommessplatten-Gerät; Produkte mit hohem und mittleren Wärmedurchlasswiderstand
  • DIN EN 29052-1 – Akustik; Bestimmung der dynamischen Steifigkeit; Teil 1: Materialien, die unter schwimmenden Estrichen in Wohngebäuden verwendet werden
  • DIN EN 29053 – Akustik; Materialien für Akustische Anwendungen; Bestimmung des Strömungswiderstandes
  • DIN EN ISO 15148 – Wärme- und feuchtetechnisches Verhalten von Baustoffen und Bauprodukten; Bestimmung des Wasseraufnahmekoeffizienten bei teilweisem Eintauchen
  • DIN EN 12105 – Elastische Bodenbeläge; Bestimmung des Feuchtegehaltes von Preßkork

Ansprechpartner: Dr. Thomas Popp

Ihr Ansprechpartner für diese Prüfungen

  • DIN EN 12825 – Doppelböden
  • DIN EN 13213 – Hohlböden
  • DIN EN 13892-1 - Prüfverfahren für Estrichmörtel und Estrichmassen - Teil 1: Probenahme, Herstellung und Lagerung der Prüfkörper
  • DIN EN 13892-2 - Prüfverfahren für Estrichmörtel und Estrichmassen - Teil 2: Bestimmung der Biegezug und Druckfestigkeit
  • DIN EN 13892-3 - Prüfverfahren für Estrichmörtel und Estrichmassen - Teil 3: Bestimmung des Verschleißwiderstandes nach Böhme
  • DIN EN 13892-6 - Prüfverfahren für Estrichmörtel und Estrichmassen - Teil 6: Bestimmung der Oberflächenhärte
  • DIN EN 13892-8 - Prüfverfahren für Estrichmörtel und Estrichmassen - Teil 8: Bestimmung der Haftzugfestigkeit
  • DIN EN 13892-9 - Prüfverfahren für Estrichmörtel und Estrichmassen - Teil 9: Bestimmung des Schwindens und Quellens

Ansprechpartner: Dr. Michael Stegmaier

Ihr Ansprechpartner für diese Prüfungen

  • DIN V 18032-2 – Sporthallen - Hallen für Turnen, Spiele und Mehrzwecknutzung - Teil 2: Sportböden; Anforderungen, Prüfungen
  • DIN EN 14904 - Sportböden - Mehrzweck-Sporthallenböden - Anforderungen
  • DIN 18032-3 - Sporthallen - Hallen für Turnen und Spielen und Mehrzwecknutzung - Teil 3: Prüfung der Ballwurfsicherheit
  • DIN 18035-6 - Sportplätze - Teil 6: Kunststoffflächen
  • DIN EN 14877 - Kunststoffflächen auf Sportanlagen im Freien - Anforderungen
  • DIN EN 13865 - Sportböden - Bestimmung des winkligen Ballverhaltens – Tennis
  • DIN 53477 - Prüfung von Kunststoffen; Bestimmung der Korngrößenverteilung von Formmassen durch Trocken- Siebanalyse
  • DIN EN ISO 2813 - Beschichtungsstoffe - Bestimmung des Glanzwertes unter 20°, 60° und 85°
  • DIN EN 13745 - Sportböden - Bestimmung der gerichteten Reflexion
  • DIN EN 1516 - Sportböden - Bestimmung des Eindruckverhaltens
  • DIN EN 1517 - Sportböden - Bestimmung der Schlagfestigkeit
  • DIN EN 1569 - Sportböden - Bestimmung des Verhaltens bei rollender Last
  • DIN EN 1969 - Sportböden - Bestimmung der Dicke von Kunststoffbelägen
  • DIN EN 12228 - Sportböden - Bestimmung der Nahtfestigkeit von Kunststoffbelägen
  • DIN EN 12230 - Sportböden - Bestimmung der Zugfestigkeitseigenschaften von Kunststoffflächen
  • DIN EN 12235 - Sportböden - Bestimmung der Ballreflexion
  • DIN EN 660-2 - Elastische Bodenbeläge - Ermittlung des Verschleißverhaltens - Teil 2: Frick-Taber-Prüfung
  • DIN EN ISO 5470-1 - Mit Kautschuk oder Kunststoff beschichtete Textilien - Bestimmung des Abriebwiderstandes - Teil 1: Taber-Abriebprüfgerät
  • DIN EN 13036-4 - Oberflächeneigenschaften von Straßen und Flugplätzen -Prüfverfahren - Teil 4: Verfahren zur Messung der Griffigkeit von Oberflächen : Der Pendeltest
  • DIN EN 13744 - Sportböden - Verfahren der beschleunigten Alterung durch Eintauchen in heißes Wasser
  • DIN EN 13817 - Sportböden - Verfahren der beschleunigten Alterung durch Beanspruchung mit heißer Luft
  • DIN EN 13964 - Unterdecken - Anforderungen und Prüfverfahren - Anhang D, Stoßfestigkeit
  • DIN EN 14808 - Sportböden - Bestimmung des Kraftabbaus
  • DIN EN 14809 - Sportböden - Bestimmung der vertikalen Verformung
  • DIN EN 1177 - Stoßdämpfende Spielplatzböden - Bestimmung der kritischen Fallhöhe

Ansprechpartner: Dr. Michael Stegmaier

Mithilfe der Bauteilmetallographie beurteilen wir den Ist- und Schädigungszustand von Ihren Bauteilen vor und nach Betriebsbeanspruchung. Die Gefügebestimmungen und Oberflächenuntersuchungen sind dabei nahe zerstörungsfrei. Die Präparation erfolgt mit tragbaren Geräten direkt am Bauteil. Das Gefüge und der Schädigungszustand werden mithilfe des Aufsatzmikroskops vor Ort oder über Abdrucktechniken erfasst.

Verantwortlich M. Speicher

Das Innere Ihrer Bauteile bilden wir hochaufgelöst über Durchstrahlungsaufnahmen ab. Mithilfe unserer leistungsstarken Röntgenröhren liefern wir Ihnen Bilder auf konventionellem Röntgenfilm oder digital über Speicherfolien. Über AMICA stehen uns zusätzlich Möglichkeiten zur Verfügung, Ihre Bauteile auch dreidimensional über eine Computertomographie zu untersuchen. Wir sind für die Durchstrahlungsprüfung nach DIN EN ISO 17025 akkreditiert.

Verantwortlich A. Jüngert

Wir führen akkreditierten Härteprüfungen nach Brinell, Vickers, Rockwell entsprechend der Normen DIN EN ISO 6506-1, DIN EN ISO 6507-1, DIN EN ISO 6508-1 durch. Wir ermitteln die Nitrierhärte-, die Einhärtungs- und die Einsatzhärtungstiefe. Wir sind für diese Verfahren nach DIN 50190-3, DIN EN 10328 und DIN EN ISO 2639 akkreditiert. Härteprüfung für Lichtbogenschweißverbindungen, Mikrohärteprüfung an Schweißverbindungen und Vickers-Härteprüfung von Widerstandspunkt-, Buckel- und Rollennahtschweißverbindungen gehören ebenfalls zu unserem Angebotsspektrum.

Verantwortlich M. Speicher

Wir analysieren Gefüge, Kornstruktur und Reinheit von Ihren metallischen Werkstoffen. Wir führen Graphitklassifizierung durch visuelle Auswertung, Schichtdickenmessung von Metall- und Oxidschichten, Mikroskopische Prüfung der Carbidausbildung in Stählen und Mikroskopische Prüfung von Automatenstählen und Edelstählen auf nichtmetallische Einschlüsse mit Bildreihen durch. Wir bestimmen die mittleren Korngrößen und wenden Richtreihen zur Bewertung der Gefügeausbildung und Zeitstandschädigung warmfester Stähle für Hochdruckrohrleitungen und Kesselbauteile und deren Schweißverbindungen an.

Mit der optischen Emissionsspektorskopie (OES) bestimmen wir die chemische Zusammensetzung von Ihren Stählen und Aluminiumlegierungen. Die chemische Analyse führen wir an niedriglegierten Stählen, Chrom-/ Chromnickel- und Automatenstählen und an Aluminium-Silizium-Legierungen durch. Dieses Verfahren wird für Produktionskontrolle, Überprüfung von Materialien bis zu Forschung und Entwicklung angewendet.

Verantwortlich M. Speicher

Fehlstellen an der Oberfläche Ihrer Bauteile detektieren wir mithilfe der Eindringprüfung (PT) oder der Magnetpulverprüfung (MT). Selbst feine rissartige Strukturen können hochauflösend detektiert werden. Wir prüfen Ihre Bauteile an unseren Prüfplätzen und Flutbänken oder über mobile Geräte direkt bei Ihnen vor Ort. Wir sind für die Verfahren nach DIN EN ISO 17025 akkreditiert.

Verantwortlich A. Jüngert

Wir charakterisieren die Ausscheidungen und Phasen in Ihrem Werkstoff. Wir bestimmen die chemische Zusammensetzung von Phasen mit energiedispersiver Röntgenspektroskopie (EDS). Wir führen fraktographische Untersuchungen durch. Mithilfe des fokussierten Ionenstrahls (FIB) führen wir die gezielte Probenpräparation durch, charakterisieren dünne Schichten bzw. ermitteln die Eigenspannungen von Schichten. Wir bestimmen die kristallographischen Phasen, deren kristalline Orientierung, Kornmorphologie und Korngrenzen mithilfe von Elektronenrückstreubeugung (EBSD).

Mit unserem 12-Kanal-Schallemissionsgerät begleiten wir Ihre zerstörenden Prüfungen, wie z.B. Berstversuche, Zugversuche oder Ermüdungsversuche mit einer Schallemissionsprüfung. Hierbei werden die im Bauteil erzeugten Schallsignale mit geeigneten Sensoren hochaufgelöst aufgezeichnet und erlauben Rückschlüsse auf Schädigungsvorgänge im Bauteil. Mithilfe der Schallemissionsprüfungen können Sie Schädigungsprozesse in Ihren Komponenten besser verstehen und dauerhaft überwachen.

Verantwortlich A. Jüngert

Wir führen die thermodynamischen Gefügesimulationen für Stähle, Aluminium- und Nickellegierungen mit Thermocalc und TC Prisma durch. Wir simulieren Nukleation, Wachstum und Vergröberung von Ausscheidungen, zeitliche Entwicklung von Teilchengrößen und –dichten und die chemische Zusammensetzung von Partikeln. Wir berechnen Zeit-Temperatur-Ausscheidungs (ZTA) Diagramme basierend auf thermischer Vorgeschichte und Wärmebehandlungsparameter.

Verantwortlich F. Kauffmann

Wir ermitteln die Population und die chemische Zusammensetzung von Ausscheidungen und Phasen in Ihrem Werkstoff im Nanometerbereich. Wir untersuchen lokale Schwankungen der Zusammensetzung zum Beispiel an Korngrenzen. Mit Hilfe von Elektronenbeugung bestimmen wir die Kristallstruktur unbekannter Gefügeanteile. Wir bestimmen die Subkorngröße und die Versetzungsdichte.

Verantwortlich F. Kauffmann

Wir führen Ultraschallhandprüfungen und (teil-)mechanisierte Ultraschallprüfungen mit konventioneller Technik und Gruppenstrahlertechnik (Phased Array) zur Detektion innenliegender Fehlstellen in Ihren Bauteilen durch. Außerdem bieten wir Wanddickenmessungen, z.B. zur Detektion von Wanddickenabtrag durch Korrosion an. Wir führen alle Messungen auch mobil bei Ihnen vor Ort durch und sind für das Verfahren nach DIN EN ISO 17025 akkreditiert.

Verantwortlich A. Jüngert

Mithilfe der Untersuchung mikromagnetischer Eigenschaften, können wir Ihre Bauteile zerstörungsfrei charakterisieren. Die Messung der Härte ist auf diesem Weg ebenso möglich, wie die Untersuchung des Gefüges über die Betrachtung des Barkhausenrauschens.

Verantwortlich A. Jüngert

Unser qualifiziertes und zertifiziertes Personal führt an Ihren Bauteilen direkte und indirekte Sichtprüfungen zur Sicherstellung der notwendigen Bauteilqualität durch. Mithilfe von üblichen Hilfsmitteln wie Lampen, Spiegeln und Lupen, aber auch Stereomikroskopen und Videoendoskopen können wir selbst kleinräumige optische sichtbare Veränderungen zuverlässig detektieren. Wir sind für die Sichtprüfung nach DIN EN ISO 17025 akkreditiert.

Verantwortlich A. Jüngert

Kontakt

Harald Garrecht
Prof. Dr.-Ing.

Harald Garrecht

Geschäftsführender Direktor

Stefan Weihe
Prof. Dr.-Ing.

Stefan Weihe

Direktor

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